Viszeralmedizin 2021

Impfquote 96 Prozent

5.800 Teilnehmerinnen und Teilnehmer nehmen im September an der sechstägigen Viszeralmedizin 2021 teil. 2.800 Personen sind es von Tag ein bis drei im Live-Stream, 3.600 Personen von Tag vier bis sechs im Congress Center Leipzig (CCL). Foto: Stefan Zeitz Photography

Die Viszeralmedizin 2021 hat erst im Live-Stream, dann in Leipzig stattgefunden. Möglich gemacht haben das eine hohe Impfquote, ein ausgefeiltes Sicherheits- und Hygienekonzept, die enge Zusammenarbeit mit den Behörden und die langjährige Partnerschaft zwischen den Fachgesellschaften und ihren Dienstleistern.

„Wir denken neu“, sagen die vier Kongresspräsidenten der Viszeralmedizin 2021, dem größten medizinischen Kongress für Gastroenterologie und Viszeralchirurgie im deutschsprachigen Raum. Ihre Einladung auf Youtube ist informativ und kurzweilig: „Wir haben etwas aus der Pandemie mitgenommen und treffen uns zunächst im Live-Stream, am Montag, Dienstag und Mittwoch“, beginnt Prof. Wolf Otto Bechstein, Direktor der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie am Universitätsklinikum Frankfurt. „Und die zweite Halbzeit ist live ab Donnerstag in Leipzig“, übernimmt Prof. Christian Trautwein, Direktor der Medizinischen Klinik III des Universitätsklinikums Aachen. „Der Samstag ist reserviert für unsere Kurse. Postgraduiertenkurs und viele weitere und alles live und vor Ort in Leipzig“, sagt Prof. Natascha C. Nüssler. Die Chefärztin der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie in der München Klinik Neuperlach fragt: „Wird das gut gehen, Ulrich?“ „Ja, wir planen einen sicheren Kongress“, antwortet ihr Dr. Ulrich Rosien. Der Leitende Arzt der Medizinischen Klinik des Israelitischen Krankenhauses Hamburg fügt hinzu: „Und wir wissen schon jetzt, dass mehr als 90 Prozent der Teilnehmenden geimpft sind.“

Viszeralmedizin 2021

Erst online. Dann in Leipzig. 13.–18. September 2021

Die Viszeralmedizin ist der größte medizinische Kongress für Gastroenterologie und Viszeralchirurgie im deutschsprachigen Raum. Erst Online. Dann vor Ort in Leipzig.

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Schlussendlich sind 96 Prozent der Teilnehmerinnen und Teilnehmer geimpft, als die Viszeralmedizin am 16. September 2021 im Congress Center Leipzig (CCL) ihre Türen öffnet. Krisen wie die Pandemie betrachten die vier Kongresspräsidenten im Video als Chance und entwickeln ihr Kongressformat weiter. Es ist die gemeinsame Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) und der Sektion Endoskopie und der Deutschen Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie (DGAV). Letztes Jahr mussten sie die Viszeralmedizin wegen Corona in Leipzig absagen und virtuell abhalten. Dieses Jahr kommt mit ihr der erste große Kongress ins Congress Center Leipzig (CCL) zurück: 3.600 Besucherinnen und Besucher sind vor Ort, 2.800 Personen sind zuvor online zugeschaltet. Manche nehmen erst im Live-Stream teil und reisen dann nach Leipzig.

Die Viszeralmedizin 2021 besteht aus zwei Teilen und sieht erstmals sechs statt vier Kongresstage vor: Montag bis Mittwoch läuft im Live-Stream ein Fortbildungsangebot mit den Hot Topics aus Gastroenterologie, Endoskopie und Chirurgie. Donnerstag bis Samstag in Leipzig folgen der Dialog und Austausch mit Sitzungen, Kursen, Abstract-Präsentationen, Industriesymposien, AG-Sitzungen und der Industrieausstellung. Entlang des Kongressmottos „Innovation aus Tradition: Vorbeugen – erkennen – handeln“ geht es um Inhalte wie Neues in der Prävention, der Früherkennung, der interdisziplinären Therapieentscheidung und Behandlung bis hin zu Fortschritten in der Nachsorge und Palliation. Neu ist das Format „Friday for Science“, das sich an junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Ärztinnen und Ärzte richtet, die sich über neue Trends in der Medizin informieren wollen, die an der Schwelle zur klinischen Anwendung stehen.

Die Viszeralmedizin 2021 belegt zur dreitägigen Präsenzveranstaltung dieselbe Anzahl von Räumlichkeiten wie vor Corona. Genutzt werden die Säle und Räume, Foyers und Mehrzweckflächen im Congress Center Leipzig und die angrenzende Halle 2 der Leipziger Messe für die Industrieausstellung, auf der sich 100 Unternehmen auf 5.000 Quadratmetern präsentieren. Wegen der Corona-Schutzverordnung sind weniger Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf den gleichen Flächen und in den gleichen Raumdimensionen unterwegs. Zum Vergleich: Zur Viszeralmedizin 2019 in Wiesbaden sind es 5.890 Personen.

Die Viszeralmedizin belegt zu der dreitägigen Präsenzveranstaltung dieselbe Anzahl von Räumen, Foyers und Mehrzweckflächen im Congress Center Leipzig und der angrenzenden Messehalle 2 der Leipziger Messe wie vor der Pandemie. Foto: Stefan Zeitz Photography

„Viszeralmedizin 2021. Es geht endlich wieder los!“, freut sich Prof. Natascha Nüssler, Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie (DGAV). „Wir können solche Veranstaltungen mit vielen Tausend Teilnehmern und in dieser großen Dimension wieder durchführen. Und wir sind alle unglaublich froh, dass das möglich wird – und zwar auch ganz sicher.“ Diana Kühne, Geschäftsführerin der Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS), bekräftigt: „Die Pandemie ist noch nicht vorbei, das wissen wir alle. Umso wichtiger ist es, dass man trotzdem das normale Leben wieder aufnehmen kann. Das geht nur mit einem ausgefeilten Sicherheitskonzept – und das konnten wir hier während unseres großen Kongresses in Leipzig gut erleben.“

Diana Kühne. Foto: DGVS

„Wir bauen das Format ‚Erst Online. Dann Präsenz‘ aus“

Diana Kühne, Geschäftsführerin der Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS), über die Viszeralmedizin 2021 im hybriden Format, eine Impfquote von 96 Prozent und langjährige Partnerschaften.

Unter den Besucherinnen ist die Sächsische Staatsministerin für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt. Petra Köpping teilt diese Freude der Veranstalterinnen. Das Kongressgeschehen und die Umsetzung des Hygienekonzeptes beeindrucken sie: „Ich freue mich außerordentlich, weil das wirklich wichtig ist: dass die Menschen wieder direkt miteinander kommunizieren können. Dass wir heute hier stehen, verdanken wir auch der Bevölkerung. Dass sie mitgemacht hat, dass sie die Maßnahmen eingehalten hat, dass sie sich jetzt impfen lässt – das sind alles Voraussetzungen gewesen, dass wir das hier wieder machen können. Und dafür ein herzliches Dankeschön an alle.“

Staatsministerin Petra Köpping, Sächsische Staatsministerin für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt, auf der Viszeralmedizin 2021: „Ich freue mich außerordentlich, weil das wirklich wichtig ist: dass die Menschen wieder direkt miteinander kommunizieren können.“ Foto: Screenshot Youtube-Video: Zurück zur Präsenz: Medizinischer Großkongress im CCL

Das Hygienekonzept „Safe Expo“

Der Dank gebührt allen voran dem Team des Congress Centers Leipzig (CCL) und dem Hygienekonzept „Safe Expo“ der Leipziger Messe. Es basiert auf der aktuellen sächsischen Corona-Schutz-Verordnung und beinhaltet u.a. die Kontakterfassung zur Nachverfolgung, Zutritts- und Abstandsregelungen und umfangreiche Hygienemaßnahmen vor Ort. Für die Viszeralmedizin wird das Sicherheitskonzept adaptiert, beispielsweise beim Zutritt. Der Einlass erfolgt nach der 3G-Regel. Der Nachweis über Impfung oder Genesung kann bereits im Vorfeld erfasst werden, wodurch die Ausgabe der Teilnahme-Badges an Selfprint-Stationen möglich ist. Ohne Nachweis vorab werden die Nachweise sowohl am Einlass als auch an der Registrierung kontrolliert und das Badge am Counter ausgedruckt. Akzeptiert werden sowohl offizielle Schnelltestergebnisse mit 24 Stunden Gültigkeit als auch PCR-Test-Ergebnisse mit 48 Stunden Gültigkeit. Zusätzlich gibt es eine Teststation.

Foto: Stefan Zeitz Photography

Hygienekonzept „Safe Expo“ Leipziger Messe

Als Location der Leipziger Messe wird im Congress Center Leipzig (CCL) das Hygienekonzept „Safe Expo“ umgesetzt. Es basiert auf der aktuellen sächsischen Corona-Schutz-Verordnung (CSV) und beinhaltet unter anderem die Kontakterfassung zur Nachverfolgung, Zutritts- und Abstandsregelungen sowie umfangreiche Hygienemaßnahmen vor Ort.

„Die Vorbereitungen für die Veranstaltung haben bereits während des Lockdowns begonnen, verbunden mit intensiven Gesprächen auch mit dem Freistaat und der Stadt“, erinnert sich André Kaldenhoff. Er leitet das Congress Center Leipzig und den Geschäftsbereich Kongresse bei der Leipziger Messe und weiß: „Wichtig ist, dass wir als Leipziger Messe und Congress Center Leipzig über ein durch die Stadt Leipzig genehmigtes Hygienekonzept verfügen." Während der laufenden Veranstaltung kann Kaldenhoff Staatsministerin Petra Köpping aufzeigen, wie die Vorgaben der sächsischen Corona-Schutz-Verordnung Anwendung finden. Oder, mit seinen Worten, „wie die behördliche Verordnung auf Landesebene zur realen Veranstaltung wird“. Kaldenhoff: „Damit konnten wir auch unter Beweis stellen, wie ernst wir unsere Verantwortung nehmen und wie strikt wir die Vorgaben zusammen mit unseren Kunden umsetzen.“

Das Congress Center Leipzig (CCL)

Das Congress Center Leipzig (CCL) gehört zur Leipziger Messe Unternehmensgruppe und ist Bestandteil des Leipziger Messegeländes. Es ist eines der modernsten Kongress- und Tagungszentren Europas. Jährlich finden etwa 100 Kongresse und Fachprogramme im CCL statt. Das flexible Raumkonzept mit 23 Räumen, integrierbaren Messehallen und der Glashalle als Eventlocation erlaubt Veranstaltungen fast jeder Größenordnung und nahezu jeden Charakters.

Die Deutsche Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten ist seit vielen Jahren regelmäßig zu Gast im Congress Center Leipzig. „Dass wir nach dem Lockdown gemeinsam eine Präsenzveranstaltung planen konnten, resultierte vor allem aus dem Vertrauen ins CCL und den Standort Leipzig, diesen mutigen Weg gemeinsam zu gehen“, berichtet Kaldenhoff. Zunächst war der Kongress als Modellprojekt angelegt, die neue Corona-Schutzverordnung ließ die Veranstaltung schlussendlich aber ohnehin zu. Die Bereitschaft zu Veranstaltungen einerseits, die Planungsunsicherheit andererseits bedeutet für Kongresshäuser wie das CCL einen immensen Beratungsaufwand. Für Kaldenhoff heißt das: „Unser Handeln orientiert sich nicht mehr am Markt, sondern an aktuellen Verordnungen und Gesetzen. Die Rahmenbedingungen für Veranstaltungen sind in einem permanenten Wandel. Wir müssen jeden Tag im Blick haben, was gerade möglich ist. Danach fragen uns Kunden als Erstes und wir erklären, wie sich eine Veranstaltung umsetzen lässt.“

Kaldenhoff und sein Team übersetzen folglich das Amtsdeutsch für die Veranstaltungsplanung und ermöglichen damit die Kommunikation des Kunden gegenüber den Delegierten. So wandelt das Hygienekonzept „Safe Expo“ die Vorgaben der Corona-Schutzverordnung in Handlungsanweisungen um für alle Beteiligten der Viszeralmedizin. Durch die intensive Zusammenarbeit mit den Behörden entsteht ein Verständnis füreinander. Kaldenhoff: „Es gilt, sich sowohl auf Landesebene mit dem Gesundheitsministerium abzustimmen als auch vor Ort mit dem Gesundheitsamt und der Stadt. Die Verordnungen des Landes müssen mit den Vorgaben der Stadt abgeglichen und die Zustimmung von allen Beteiligten eingeholt werden.“ Diese Absprachen bedeuten einen zusätzlichen Aufwand. Seine Erfahrungen gibt Kaldenhoff gerne weiter: „Man sollte frühzeitig in eine offene, transparente Diskussion mit allen Beteiligten gehen. Fakten müssen genauso benannt werden wie Budgets, um alle Möglichkeiten realistisch auszuloten. Dafür muss man eine gemeinsame Sprache finden.“

Zurück zur Präsenz:

Medizinischer Großkongress im CCL

Video des Congress Centers Leipzig

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Vertrauensvolle Partnerschaft

„Es fühlt sich für uns herrlich an, auch für die veranstaltenden Fachgesellschaften, die den Mut gehabt haben, das zu probieren“, befindet Bruno Lichtinger, Vorstand und Inhaber der durchführenden Agentur Interplan AG. Mit Mut meint der Professional Congress Organizer, dass im Mai entschieden werden musste, ob die Viszeralmedizin ein weiteres Jahr virtuell stattfinden würde oder in Präsenz. „Das CCL und wir waren anscheinend überzeugend genug, dass sich beide Fachgesellschaften auf diesen Versuch eingelassen haben“, erklärt PCO Lichtinger und ergänzt: „Damit haben sie das Risiko in Kauf genommen, auf den Kosten sitzen zu bleiben, die durch die Vorbereitung und potenziell durch eine spätere Rückabwicklung hätten entstehen können.“ Schließlich war die Pandemie-Lage im Mai noch so unsicher gewesen, dass sich die Mehrheit der nationalen Fachgesellschaften für ihre größeren Herbstkongresse für die „sichere“ Variante einer virtuellen Abhaltung entschlossen.

Bruno Lichtinger Foto: Interplan

„Was mich besonders freut: alle Gewerke greifen hier nach so einer langen Zwangspause wieder reibungslos ineinander, sodass wir ohne Anlaufschwierigkeiten so einen großen Kongress mit unseren Partnern von der Leipziger Messe abwickeln können.“

Bruno Lichtinger, Inhaber und Geschäftsführer der Interplan AG

Bei der Viszeralmedizin 2021 spricht Lichtinger eher von einem zweigeteilten Kongress als von einem hybriden Kongress. Während der erste, der virtuelle Teil dem digitalen Kongress 2020 ähnelt, verläuft der zweite Teil vor Ort weitestgehend „normal“ unter Berücksichtigung der Hygienevorgaben. Um den virtuellen Teil kümmern sich die beiden Fachgesellschaften in der Hauptsache. Nur die Registrierung übernimmt Interplan und konzentriert sich auf den Präsenzteil. Die größte Herausforderung für Lichtingers Team ist, zu jeder Phase der Vorbereitung die Rückabwicklungsmöglichkeiten im Auge zu behalten und auf die sich ändernden Pandemievorgaben zu reagieren. Das geht Hand in Hand mit dem CCL-Team, das ständig in engem Austausch mit den lokalen Behörden steht.

Zur Zusammenarbeit mit den Fachgesellschaften DGVS und DGAV, dem CCL und Interplan sagt er: „Wir hatten wieder mehr persönliche Kommunikation – also viel mehr Telefon- und Videokonferenzen, als bei einem normalen Kongress nötig ist. Zudem wurden Vertreter der Gesellschaft in die Kommunikation mit den Behörden einbezogen.“ Wichtig war in diesem Fall, dass bei persönlichen Meetings Vertrauen aufgebaut wurde in die Partner bzw. zwischen diesen Partnern, dass Zweifel und Unsicherheiten ausgesprochen und schnell beseitigt werden konnten und jeder das Gefühl hatte, auf dem neuesten Stand zu sein. Kurz gesagt, so Lichtinger: eine spannende und erlebnisreiche Phase für alle Beteiligten.

„Wir haben mit unserer Kongressagentur Interplan und mit dem CCL Partner gefunden, mit denen wir schon sehr lange zusammenarbeiten. Das hat sich gerade auch in Krisen wie diesen bewährt.“

Diana Kühne, Geschäftsführerin der Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS)

„Wir betreuen die DGVS seit 1992, also seit einer kleinen Ewigkeit. Die Viszeralmedizin als Gemeinschaftskongress der DGVS und der DGAV ging daraus hervor“, erzählt Lichtinger. Die Vorbereitungen für die nächste Viszeralmedizin vom 12. bis 17. September 2022 im CCH – Congress Center Hamburg laufen bereits. Allerdings bleibt abzuwarten, wie sich die behördlichen Vorgaben und damit die praktische Abwicklung des Kongresses im Laufe des nächsten Jahres entwickelt. Das Konzept wird entsprechend angepasst. Das größte und erfreulichste Learning ist für Lichtinger, „dass sich alle beteiligten Parteien ‚ihren‘ Kongress innigst zurückgewünscht haben und mit ihrer Anwesenheit vor Ort die Uhr schnellstmöglich wieder auf ‚Normal‘ bzw. gerne auch auf das ‚neue Normal‘ gestellt haben. Referenten, Teilnehmer und Industrie mussten nicht überzeugt oder überredet werden, diesen Kongress zu besuchen, sondern haben begeistert zugegriffen.“

Kerstin Wünsch

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