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Christian Kuhn neuer Head of dfv MICE Media

dfv bündelt Kompetenzen im Bereich Live-Kommunikation

In eigener Sache. Die dfv Mediengruppe stärkt ihre Fachkompetenz im Themenbereich Tagungen und Kongresse. Die Leitung des neuen Bereichs dfv MICE Media hat zum 1. August 2020 Christian Kuhn zu seinen Aufgaben als Geschäftsführer der dfv Conference Group übernommen. Zum Bereich MICE Media zählen die dfv Conference Group, die Fachzeitschrift tw tagungswirtschaft und die Buchungsplattform tagungsplaner.de. Nach seinem Studium in Geschichte, Politikwissenschaften und Öffentliches Recht arbeitete Kuhn für den britischen Veranstaltungsdienstleister Marcus Evans und ging anschließend für fünf Jahre in die USA, wo er zahlreiche Wirtschaftsgipfel organisierte. Von 2014 an stand er als Bereichsleiter bei der Management Circle AG dem internationalen Bereich vor und wurde 2017 in die Geschäftsführung der dfv Conference Group berufen. Mark A. Cano, Verlagsleiter m+a Verlag, in dessen Bereich bisher tw tagungswirtschaft und tagungsplaner.de fielen, hat nach neun Jahren die dfv Mediengruppe auf eigenen Wunsch verlassen. „Wir danken Mark Cano für seinen großen Einsatz. Als Verlagsleiter hat er beide Objekte nach vorne gebracht und die Weichen für die Neupositionierung gestellt“, so Sönke Reimers, Sprecher der Geschäftsführung der dfv Mediengruppe. www.dfv.de

Unterstützung in der Krise

Die gemeinsam von German Convention Bureau und tw tagungswirtschaft gegründete Informationsplattform www.eventcrisis.org bündelt die wichtigsten Informationen für Veranstaltungsplaner und deren Dienstleister in der COVID-19-Krise. „In Krisenzeiten müssen aktuelle Informationen schnell und einfach für alle zugänglich sein, um angemessen auf die sich ständig ändernden Rahmenbedingungen reagieren zu können. Um gegenwärtig und künftig einen Beitrag zum bestmöglichen Umgang mit Krisen zu leisten, hat das GCB gemeinsam mit der tw tagungswirtschaft die Initiative zur Gründung der Informationsplattform eventcrisis.org gestartet”, sagt GCB-Geschäftsführer Matthias Schultze. Entstanden ist die Idee, weil mit Verschärfung der Krise die Verunsicherung und der Bedarf nach Informationen wachsen. Die neue Plattform reagiert auf diesen Bedarf, sammelt Informationen, ordnet diese ein und gibt einen Überblick über Maßnahmen und Initiativen. Die Informationsplattform steht allen offen und gibt auch Fachverbänden und Unternehmen die Möglichkeit, sich der Initiative von GCB und tw anzuschließen. www.eventcrisis.org

10 Millionen Euro für Kongress-Fonds Berlin Convention Office

Der Berliner Senat hat einen neuen Kongress-Fonds verabschiedet. Der Fonds wird der Stadt und dem Berlin Convention Office von Visit Berlin dabei helfen, neue Veranstaltungen für die Stadt zu gewinnen. Im Fokus stehen Veranstaltungen aus den Bereichen Digitalisierung, Mobilität und Gesundheitswirtschaft. Dafür werden Events unter bestimmten Bedingungen finanziell gefördert und mit weiteren Maßnahmen unterstützt, beispielsweise werden landeseigene Flächen kurzfristig für innovative Formate nutzbar gemacht. Mit dem Kongress-Fonds will die deutsche Hauptstadt mit dem Visit Berlin Convention Office ihre Position im harten internationalen Wettbewerb um Tagungen, Meetings, Kongresse und Messen stärken. Ramona Pop, Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe: „Die Veranstaltungs- und Kongresswirtschaft ist durch die Corona-Krise stark gebeutelt, sie ist jedoch auch einer der schnellsten und wirksamsten Hebel für Berlin, die Konjunktur anzukurbeln. Mit dem Kongress-Fonds, der mit 10 Millionen Euro ausgestattet ist, wollen wir den Restart der so wichtigen Branche aktiv unterstützen.“ Burkhard Kieker, Visit-Berlin-Geschäftsführer bekräftigt: „Der neue Kongress-Fonds ist ein wichtiges Signal an Eventorganisatoren weltweit, und gibt der vielfältigen Event-Branche unserer Stadt eine neue Perspektive.“ https://convention.visitberlin.de/eventmanagement-zeiten-von-corona

VDR: Geschäftsreisen bleiben wichtig

Rückgang um zehn bis maximal 30 Prozent erwartet

Geschäftsreisen und der persönliche Kontakt bleiben aus Sicht des Verbands Deutsches Reisemanagement (VDR) auch nach der Corona-Pandemie ein wichtiger Bestandteil der Geschäftstätigkeit deutscher Unternehmen. „Geschäftsreisen dienen einem unternehmerischen Zweck und sind eine wirtschaftliche Notwendigkeit. Bei vielen Mitarbeitern wächst zudem der Wunsch, Geschäftspartner auch wieder persönlich zu treffen. Fast alle Unternehmen erlauben daher zumindest in begründeten Ausnahmefällen wieder nationale und internationale Dienstreisen“, sagt VDR-Präsident Christoph Carnier. „Wir nehmen momentan wahr, dass der Trend nach oben zeigt. Die fatalistischen Prognosen, die derzeit in Medien kursieren, kann ich nicht teilen und halte die Darstellung für irreführend.“ Die überwiegende Mehrheit der VDR-Mitgliedsunternehmen rechne derzeit mit Rückgängen bei der Reisetätigkeit von zehn bis maximal 30 Prozent. Damit reagiert Carnier auf „Die Welt“, die Anfang August berichtete, dass rund 60 Prozent der deutschen Unternehmen planten, Dienstreisen und Vor-Ort-Meetings dauerhaft einzuschränken. Das zeige eine bisher unveröffentlichte Personaldienstleisters Randstad. https://www.vdr-service.de Christoph repräsentative Personalleiterbefragung des Ifo-Instituts im Auftrag des Carnier, VDR-Präsident und Head of Procurement Category Travel, Fleet & Events, Merck KGaA, erklärt im folgenden Podcast, warum er den medialen Abgesang auf die Dienstreisen-Ära für unangebracht hält und warum Geschäftsreisen weiterhin wichtig bleiben.

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Foto: BMIA, Tuma

Hofburg Vienna

Innenminister tagen mit Abstand

Zum Westbalkan-Gipfel haben sich in der zweiten Julihälfte Innenminister aus 18 europäischen Ländern in der Hofburg Vienna getroffen. Wegen Reisebeschränkungen wurden die Vertreter Bulgariens und Rumäniens per Videostream zugeschaltet. Durch neue Technologien können Veranstaltungen im Kongresszentrum Hofbug Vienna digital erweitert werden. „Hybride Events ermöglichen Teilnehmern weltweit, virtuell an Veranstaltungen teilzunehmen und sich auch ‚live‘ einzubringen, selbst wenn sie physisch nicht vor Ort sein können“, erklärt Geschäftsführerin Alexandra Kaszay. Ihr Kongresshaus hat sich auf den Restart auf Corona-konforme Veranstaltungen eingestellt. Neben neuen Technologien finden neue, flexible Raumkonzepte Anwendung, um die Teilnehmerströme zu verlangsamen und Gruppen zu verkleinern. Im Herbst stehen die Werbemittelmesse Markeding 2020 an gefolgt vom HR Inside Summit und dem Wiener Kongress Kardiologie 2020. www.hofburg.com

Deutscher Eventverband gegründet

„Wir fordern einen offenen Austausch“

Am 27. Juli 2020 ist der Deutsche Eventverband mit Sitz in Hamburg und Hauptstadt-Büro in Berlin gegründet worden. Das Netzwerk der Veranstaltungsindustrie will sich für gemeinsame Ziele einsetzen, Stimmen und Kräfte bündeln und die Interessen der Branchen gegenüber der Öffentlichkeit und der Politik vertreten. „Die Corona-Pandemie hat unsere Branche besonders hart getroffen. Viele bis dato über Jahre erfolgreiche Unternehmen stehen vor dem finanziellen Aus und wissen nicht, wie sie die nächsten Wochen und Monate überleben sollen. Diese Situation ist unerträglich, zumal uns als einem der größten wirtschaftlichen Zweige Deutschlands in der Politik bisher kaum Aufmerksamkeit geschenkt wird“, erklärt Borhen Azzouz, Gründer und Vorstandsvorsitzender des Deutschen Eventverbands. Das neue Netzwerk will das ändern und Gespräche mit der Politik und Meinungsbildnern führen. Azzouz: „Wir fordern einen offenen Austausch und klare Perspektiven, wie die Zukunft für unsere Branche gesichert werden kann.“ www.eventverband.de

„Wie kommen wir aus der Krise?“

EVVC-Fachtage mit Verbändetalk

Im Rahmen seiner digitalen Fachtage lädt der Europäische Verband der Veranstaltungs-Centren (EVVC) am 21. September 2020 ein zu einer Diskussionsrunde mit Vertretern aus Verbänden der Veranstaltungswirtschaft ein. Über Lösungsansätze und Strategien rund um die Fragestellung „Wie kommen wir aus der Krise?“ tauschen sich aus: Jörn Holtmeier, Geschäftsführer im AUMA – Ausstellungs- und Messe-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft, Jörn Huber, Vorsitzender im Famab Kommunikationsverband, Ilona Jarabek, Präsidentin des EVVC, Helge Leinemann, Vorstandsvorsitzender des VPLT – Der Verband für Medien- und Veranstaltungstechnik, und Marcus Pohl, Erster Vorsitzender der ISDV – Interessengemeinschaft der selbständigen Dienstleisterinnen und Dienstleister in der Veranstaltungswirtschaft. Hier geht es zur Anmeldung https://www.evvc.org/veranstaltung/verbaendetalk-wie-kommen-wir-aus-der-krise

60 Prozent der Betriebe in ihrer Existenz gefährdet

Dehoga-Verbandsumfrage

Laut dem Statistischen Bundesamt brach der Umsatz in Restaurants und Hotels im ersten Halbjahr 2020 real um 39,7 Prozent ein. Das ist der stärkste Umsatzrückgang der Branche, der je gemessen wurde. „Der Shutdown ab März hat riesige Löcher in die Bilanzen der Hotels und Restaurants gerissen“, sagt Guido Zöllick, Präsident des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (DEHOGA Bundesverband). Aufgrund von Abstandsgeboten und Kapazitätsbeschränkungen laufe das Geschäft auch nach der Wiedereröffnung nur gebremst. Für Juni meldeten die Betriebe Verluste von 42,2 Prozent. Die fehlenden Umsätze bedrohen laut einer aktuellen Verbandsumfrage 60 Prozent der Betriebe in ihrer Existenz. Laut der offiziellen Statistik lag der Umsatz bei den Hotels von Januar bis Juni 2020 real sogar bei 48,6 Prozent unter dem Vorjahreswert. „Stadt- und Tagungshotels, kleine Restaurants und Bars sowie Eventcaterer, die mehr als 80 Prozent Umsatzverluste aufgrund fehlender Großveranstaltungen registrieren, stehen mit dem Rücken zur Wand“, macht Zöllick deutlich. „Die Krise ist längst nicht vorbei. Jetzt kommt es darauf an, dass weitere wirkungsvolle Maßnahmen ergriffen werden, um den Betrieben eine Überlebenschance zu geben.“ Dazu gehörten die Verlängerung der Überbrückungshilfen und der Kurzarbeitergeld-Regelung, die Änderung im Miet- und Pachtrecht und die Entfristung der Mehrwertsteuersenkung. Zöllick: „Die Angst vor dem Winter ist groß.“ https://www.dehoga-bundesverband.de

Foto: Dehoga

re:publica gibt neues hybrides Format bekannt

Einen Monat lang re:publica Campus

„Mit dem re:publica Campus starten wir ein völlig neues Format in Berlin. Ich bin sehr aufgeregt und gespannt darauf wieder einen Prototypen zu gestalten und zu testen – Mit Allen für Alle!“, so Andreas Gebhard, re:publica-Mitgründer und Geschäftsführer. „ Auch die re:publica muss sich im Jahr 2020 neu erfinden. Daher bieten wir mit dem #rpCampus noch eine weitere Plattform, um sich zu vernetzen und euren und unseren Inhalten Gehör zu verschaffen.“ Vier Themenwochen widmen sich noch bis zum 4. Oktober 2020 jeweils unter einem Schwerpunktthema den aktuellen Debatten unserer Zeit. (Werk)täglich, jeweils von 17 bis 20 Uhr, wird auf der Online-Plattform campus.re-publica.com sowie auf YouTube ein kostenfreies digitales Programm mit live-gestreamten Kurzvorträgen, Panel-Diskussionen, Interviews und Tutorials präsentiert. In digitalen Diskussionsräumen, den Deep Dives finden Q&As mit den beteiligten Sprecher*innen statt. Jede Themenwoche endet mit einem Werkstatt-Tag, an dem das digitale Programm um ein analoges Format ergänzt wird: im Rahmen einer Corona-konformen, hybriden Veranstaltung in einer denkmalgeschützte Fabrikhalle in Berlin-Neukölln. https://campus.re-publica.com/de

Tagungen mit sicherem Abstand online buchen

Hygiene- und Sicherheitskonzepte

Damit Business-Events in der Corona-Pandemie sicher durchgeführt werden können, haben vielen Tagungshotels und Eventlocations umfassende Hygiene- und Sicherheitskonzepte erarbeitet. Diese bildet das Buchungsportal tagungsplaner.de ab und unterstützt mit der neuen Funktion „Sicher Tagen“ Eventplaner bei Auswahl ihrer Veranstaltungslocation. Die aktuell geltenden Regularien in der jeweiligen Location sind leicht einzusehen ebenso, welcher Raum sich für welche Tagung mit dem gebotenen Abstand am besten eignet. Das Erklärvideo bietet eine kurze Einführung und das kostenfreie Webinar am 23. September 2020 eine Vertiefung. Hier geht es zur Anmeldung.

„Safety-Check“ für Events

VOK DAMS und BGM-Solutions entwickeln Qualitätssystem

Für Veranstaltungen und Events gelten wegen der COVID-19-Pandemie besondere Sicherheits- und Hygieneregeln. Um Sicherheit und Vertrauen zu schaffen, haben Experten aus den Bereichen Arbeitssicherheits- und Gesundheitsmanagement sowie Veranstaltungs-Management gemeinsam ein neues Qualitätssystem entwickelt. Dafür haben die Spezialisten für Guest-Management von VOK DAMS ihr Ticketing-System um eine Pandemic-Health-Care-Option des Startup-Unternehmens BGM-Solutions erweitert. Wichtige Elemente sind spezialisierte Hygienepläne, digitale Self-Declarations für Teilnehmer, sowie technische Lösungen für die Locations, wie intelligente Zugangskontrollen, Indoor-Routing oder Distance-Control. Es werden alle Kriterien beachtet, die gleichermaßen die behördlichen Sicherheitsauflagen für Veranstaltungen, als auch die DSGVO-Richtlinien erfüllen. „Unser Ziel ist einfach: Events möglich und möglichst sicher zu machen – risikoarme Veranstaltungen. Mit diesem Qualitätssystem bieten wir allen Unternehmen, die aktuell Veranstaltungen planen und durchführen, ebenso wie den Locations und Agenturen eine einfache und praktikable Lösung, die Sicherheit für die Teilnehmer und gleichzeitig auch Haftungssicherheit für die Veranstalter bietet“, erklärt Colja Dams, CEO der VOK DAMS Gruppe. www.vokdams-safety-check.com

Restart-19-Studie der Universitätsmedizin Halle

Konzert mit Tim Bendzko simuliert

Am 22. August 2020 ist ein Konzert mit dem deutschen Sänger und Songwriter Tim Bendzko im Rahmen der RESTART-19-Studie simuliert worden. Mit RESTART-19 untersucht die Universitätsmedizin Halle mit Unterstützung der Betreibergesellschaft ZSL der Quarterback Immobilien Arena Leipzig und weiteren Partnern die Risiken von Großveranstaltungen in Hallen. Ziel ist es, Lösungen zu finden, wie diese wieder stattfinden könnten. Beim Konzert mit Tim Bendzko erhielten die 1.500 Teilnehmer einen Tracker zum Umhängen, diese sendeten in der Quarterback Immobilien Arena Leipzig kontinuierlich Daten. Die Datenerfassung ist sehr gut gelaufen und die Datenqualität ist gut, informiert Studienleiter Dr. Stefan Moritz. Restart-19 besteht aus mehreren Teilprojekten wie der Entwicklung eines mathematischen Modells zur Risikoabschätzung und der Festlegung von Rahmenbedingungen für eine Großveranstaltung. Erste Ergebnisse sollen in der ersten Oktoberhälfte folgen. Das Projekt wird mit rund 990.000 Euro von den Ländern Sachsen-Anhalt und Sachsen sowie aus Eigenmitteln der Universitätsmedizin Halle (Saale) finanziert. https://www.restart19.de

Foto: Universitätsmedizin Halle

Wonderful Copenhagen provides insights

Study identifies impacts of academic events

The PhD dissertation by Thomas Trøst Hansen explores the academic impact for individual attendees and chairs of academic events. It identifies specific benefits that academics can reap by hosting or attending an academic event. These benefits include the three concepts of Buzz, Network and Recognition. While Buzz gives researchers access to informal information that is key to being at the forefront of developments within their field, Network involves increasing visibility and developing scientific collaboration. Recognition refers to exchanges that are essential for functioning in the current academic system and is the end purpose of chairing and attending. According to the study from Wonderful Copenhagen, few people in the academic sector have realised the potential of hosting academic events. The global meetings industry needs to make them aware of the benefits and opportunities and follow trends in academia and science policy closely to know where it can be of service to the academic sector. https://www.wonderfulcopenhagen.com/academic-benefits

Locations-Messen 2020 finden statt

Am 27. August haben Bund und Länder beschlossen, Großveranstaltungen noch bis Ende 2020 zu verbieten, sofern Kontaktverfolgung und Hygieneregeln nicht eingehalten würden. Die Locations-Messen sind hiervon jedoch nicht betroffen. Für Baden-Württemberg und damit für die anstehenden ersten MICE-Fachmessen in Ludwigsburg und Mannheim gilt die Corona-Verordnung Messen des Landes als rechtliche Grundlage für eine sichere Durchführung. „Wir beschäftigen uns schon länger mit dem Hygiene- und Sicherheitskonzept, mit Zugangszeiten, Leitsystemen und einer sensorgesteuerten Besucherführung“, so Veranstalterin Nicole Stegmann, „und unsere Partner-Locations geben alles, um die gesetzlichen Bestimmungen umzusetzen und mit uns gemeinsam einen sicheren Veranstaltungsbesuch zu gewährleisten.“ Gerade auf Fachmessen, Ausstellungen und Kongressen seien Schutz- und Hygienekonzepte sehr gut umsetzbar. Unerlässlich nach der CoronaVO Messen bleibe das Tragen eines Mund-und-Nasen-Schutzes, aber der Schutz könne natürlich abgenommen werden, wenn ein gastronomisches Angebot genutzt werde oder man sich auf einem Messestand mit entsprechendem Mindestabstand beraten ließe. „Wir freuen uns auf den Restart und unsere Auftaktmesse am 8. Oktober in Ludwigsburg, die Locations Region Stuttgart“ so die Veranstalterin, „und für diejenigen, die Corona bedingt nicht an einer Messe teilnehmen dürfen oder wollen, bieten wir ab sofort unser hybrides Format an.“ Jede Messe erhält so einen Digital Twin, also ein virtuelles Abbild. Das entsprechende Messe Venue wird 1:1 mit Messeständen, Ausstellern, Bühne und Atmosphäre in 3D nachgebaut und für Online-Teilnehmer erlebbar gemacht. https://locations-messe.de/startseite

Videobotschaft von Ministerpräsident Winfried Kretschmann an die Veranstaltungswirtschaft Baden-Württemberg

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