She Means Business Konferenz 2021

Gesprächsbedarf

Dr. Wiebke Ankersen, Geschäftsführerin der Allbright Stiftung in Deutschland, spricht auf der She Means Business am 16. Juni 2021. Foto: Allbright Stiftung

Wegen der Pandemie braucht es noch eine Generation länger, bis sich der Global Gender Gap schließt. Das behauptet kein Weltfrauenverband, sondern das Weltwirtschaftsforum. Konferenzen wie die She Means Business, die am 16. Juni 2021 im Rahmen der Connecting People stattfindet, setzen sich für Diversity, Gender Equality und Female Empowerment ein. Frauen wie Männer sind eingeladen. „Ich freue mich, dass Robert Habeck mich heute im Namen des Bundesvorstandes als Kanzlerkandidatin für @die_gruenen vorgeschlagen hat. #BTW21“, twittert Annalena Baerbock am 19. April 2021. Auf dem Bild zum Post ist sie selbst zu sehen und ein Statement von ihr: „Eine Politik, die vorausschaut, was Neues wagt, die den Menschen zuhört und ihnen was zutraut – dafür trete ich an.“ Als erste Kanzlerkandidatin für die Grünen und deren Co-Parteivorsitzende ist Baerbock seither ständig im Fernsehen. Vor der Kamera kommt sie an zwei Fragen nicht vorbei: die nach der Vereinbarkeit von Familie und Beruf, denn Annalena Baerbock hat zwei Töchter – und einen Mann. Und die Frage nach ihrem Geschlecht wie in der Talkshow von Anne Will. Die Moderatorin leitet ihr Gespräch mit einer Unterstellung ein: „Irgendwie steht jetzt doch ganz blöd im Raum, Sie seien´s nur geworden, weil Sie ´ne Frau sind. Kriegen Sie das noch abgeräumt?“ Frauen wie Karin Ruppert macht die Berichterstattung zu Baerbocks Kanzlerkandidatur bewusst, wie viel noch getan werden muss. Die Organisationsberaterin bemerkt: „Alter, fehlende Regierungserfahrung, Kinder, Geschlecht… ich kann mir nicht vorstellen, dass sich ein männlicher Bewerber ähnlichen Fragen hätte stellen müssen.“ „Paare“ wie Annalena Baerbock und Robert Habeck erfüllen in Rupperts Augen eine wichtige Aufgabe als Role Models. „Sie zeigen einer breiten Öffentlichkeit, wie ein wertschätzendes, sich gegenseitig ergänzendes Miteinander aussehen kann. Und sie zeigen auch, dass es immer selbstverständlicher wird als Frau bis an die Spitze der Macht zu kommen“, sagt Ruppert im Interview und sucht zur Konferenz She Means Business am zweiten Tag der Connecting People den Dialog mit Johannes Plass, Co-Founder und CEO von Mutabor. Das Thema ist: „Diversity und Gender Equality – Frauen suchen das Gespräch mit Männern“.

She Means Business 2021 als Teil der Connecting People

Save the date: She Means Business am 16. Juni 2021. Die She Means Business ist eine internationale Konferenz zu Diversity, Gender Equality und Female Empowerment. Es ist eine gemeinsame Konferenz des Messeveranstalters IMEX Group und der Fachzeitschrift tw tagungswirtschaft. Wegen der Absage der Fachmesse IMEX in Frankfurt findet die She Means Business 2021 im Rahmen der Connecting People am 16. Juni 2021 um 13.30 Uhr in deutscher Sprache statt. Ein Schwerpunkt wird die Pandemie sein: „Gemeinsam durch die Krise – warum es Vielfalt und Frauen braucht“. Unterstützt wird die She Means Business von der ersten Stunden an vom CCH – Congress Center Hamburg.

„Es ist wichtig, dass Chancengerechtigkeit nicht als Frauenfrage behandelt wird, denn dann denken Männer, das hätte mit ihnen nichts zu tun. Dabei liegen die Hebel, etwas zu verändern, noch zum größten Teil in Männerhand, weil meist Männer die entscheidenden Positionen innehaben“, bekräftigt Dr. Wiebke Ankersen. Sie betont: „Frauen und Männer müssen sich gemeinsam für mehr Chancengerechtigkeit einsetzen – und genau das machen wir bei der AllBright Stiftung.“ Wir, das sind in der Geschäftsführung sie und Christian Berg.

Dr. Wiebke Ankersen spricht auf der She Means Business 2021: Gemeinsam durch die Krise – warum es Vielfalt und Frauen braucht

Dr. Wiebke Ankersen führt seit 2016 als Geschäftsführerin gemeinsam mit Christian Berg die AllBright Stiftung in Berlin. Die gemeinnützige deutsch-schwedische Stiftung engagiert sich für mehr Frauen und Diversität in den Führungspositionen der Wirtschaft. Gemeinsam durch die Krise – warum es Vielfalt und Frauen braucht

  • Corona – ein Schritt in Richtung Gender Equality oder Rolle rückwärts?
  • Bessere Unternehmensresultate durch gemischte moderne Führungsteams
  • Die Allbright Stiftung – gegründet von einem Mann: Sven Hagströmer

Foto: Allbright Stiftung

Ihre gemeinnützige deutsch-schwedische Stiftung setzt sich für mehr Frauen und Diversität in den Führungspositionen der Wirtschaft ein. Das tut im Land der Dichter und Denker Not. Denn während in Ländern wie den USA, Großbritannien, Schweden und Frankreich in der Krise kontinuierlich vielfältigere Führungsteams aufgebaut werden, um sich den komplexen Herausforderungen zu stellen, geht Deutschland einen Sonderweg. Diesen beschreibt der Oktober-Bericht 2020 der Allbright Stiftung wie folgt: „Bei den deutschen Börsenunternehmen lassen sich im Krisenjahr zwei Mechanismen beobachten: eine Verkleinerung der Vorstände und der Rückgriff auf Gewohntes, Vertrautes, ‚Altbewährtes‘: Man setzt auf Männer.“

In der Folge sinkt der Frauenanteil in den Vorständen der DAX-Konzerne auf den Stand von 2017. Zwar sind die Vorstände der 30 großen DAX-Konzerne schon internationaler und weiblicher als die kleinen und mittleren Börsenunternehmen, doch ihr Männeranteil beträgt noch immer rund 87 Prozent. In den USA, Großbritannien, Schweden und Frankreich sind Vorstände mit mindestens zwei Frauen längst die Norm: 97 Prozent der amerikanischen und 87 Prozent der französischen Großunternehmen haben mehrere Frauen im Vorstand.

„Einen mindestens 30-prozentigen Frauenanteil im Vorstand – dieser Anteil gilt als „kritische Masse“ für eine Veränderung der Teamdynamik – hat in den USA fast die Hälfte der Unternehmen, in Großbritannien und Schweden sind es mehr als ein Drittel. Deutschland ist das einzige Land in diesem Vergleich, in dem kein einziges Unternehmen einen Frauenanteil von 30 Prozent im Vorstand erreicht.“

Allbright-Bericht Oktober 2020

Das ist ein strategischer Nachteil für den Standort Deutschland, der alarmieren sollte, so der Befund. Unternehmen in den USA, Großbritannien, Schweden und Frankreich gelingt es viel besser, weibliche Talente zu befördern – ein dringend notwendiger Modernisierungsschub, der den deutschen Unternehmen fehlt. Die Krise verdeutlicht, dass Vielfalt an den Unternehmensspitzen bei den deutschen Unternehmen noch immer nicht fest verankert ist. „Es geht um gleiche Karrierechancen für Männer und Frauen, aber auch um bessere Unternehmensresultate durch gemischte moderne Führungsteams“, stellt Wiebke Ankersen klar. Die Sichtbarkeit und Wahrnehmung von Frauen spielt hier eine große Rolle und Role Models und Leuchtturmfrauen sind unheimlich wichtig, sagt sie im Gespräch mit Regina Mehler, Gründerin der Women Speaker Foundation. Unternehmen, die Ankersen fragen, was sie tun sollen, sagt sie: „Platzieren Sie da oben Frauen, das ist wichtig für die Frauen in den Ebenen darunter, dass sie sehen: Es ist gewollt, dass wir da oben mitsprechen und mitgestalten. Das gibt eine andere Dynamik, Frauen streben viel selbstverständlicher in diese Positionen. Sie müssen sich nicht so in Frage stellen. Sie sehen sich da schon repräsentiert, anders als wenn sie eine hermetische Männerriege mit sechs, sieben Männern hat.“

Wie kommen wir zu mehr Diversity in Unternehmen und in der Gesellschaft?

This video has been disabled until you accept marketing cookies.Manage your preferences here or directly accept targeting cookies

Dr. Wiebke Ankersen, Mitgeschäftsführerin der Allbright Stiftung Deutschland, im Gespräch mit Regina Mehler, Gründerin von Women Speaker Foundation und 1st Row. Foto: Screenshot

Umso bedauerlicher ist es, dass wegen der drastischen Umsatzeinbrüche durch die Covid-19-Pandemie die Messe München die Zahl ihrer Geschäftsführer von sechs auf drei halbiert und die einzige Frau verliert: Klaus Dittrich, Reinhard Pfeiffer und Stefan Rummel bleiben in der Geschäftsführung, Falk Senger und Monika Dech kehren in ihre früheren Funktionen als Prokuristen und Bereichsleiter zurück, Gerhard Gerritzen geht in Ruhestand. Kein gutes Signal in Richtung Vielfalt und sicherlich Gesprächsstoff für das branchenübergreifende Frauennetzwerk „Frauen verbinden“ mit mehr als 600 Mitgliedern in München und Bayern, das Monika Dech für die Messe München mitgegründet hat.

Frauen in der Messewirtschaft zu stärken, das will der Weltmesseverband UFI und hat am 29. April 2021 zum ersten Treffen seiner UFI Female Leadership Special Interest Group eingeladen. Vielfältiges Denken ist entscheidend für den Erfolg eines Unternehmens, heißt es in der Einladung. Menschen mit unterschiedlichem Geschlecht und kulturellem Hintergrund bringen neue Sichtweisen, Outside-the-box-Denken und wirtschaftliche Vorteile mit sich. Die neue Gruppe will das Bewusstsein für mehr Gleichberechtigung in der Messewirtschaft schärfen. Genau das macht das Netzwerk Women in Exhibitions bereits seit 2018. Gegründet mit dem Ziel, die berufliche Weiterentwicklung von Frauen im Messewesen zu unterstützen und ihnen die Möglichkeit zu geben, sich zu treffen und zu vernetzen. Chapter gibt es in Großbritannien, Nordamerika und dem Nahen Osten. Das Germany Chapter leiten Kirstin Deutelmoser, Director Partner & Guest Events der Messe Düsseldorf, Katariina Rohrbach, Managing Director der Hannover Fairs Asia-Pacific, und Juliane Jähnke, Inhaberin von Agendum Schmitt & Jaehnke Partners.

"Diversität ist der unverzichtbare Kern unseres Innovationspotentials"

In seiner Videobotschaft „Learning from #Covid19“ zum Gender Summit 2021 vom 14. bis 16. April 2021 verdeutlicht Prof. Dr.-Ing. habil. Reimund Neugebauer, Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft, den unverzichtbaren Stellenwert von Diversität für das Innovationspotential seiner und anderer Organisationen.

Vielfalt, Resilienz und Anpassungsfähigkeit sind für Prof. Dr.-Ing. habil. Reimund Neugebauer traditionell hohe Güter in der Forschungs- und Organisationskultur. Der Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft verdeutlicht in seiner Videobotschaft zum Gender Summit 2021: „Diversität ist der unverzichtbare Kern unseres Innovationspotentials, denn zukunftsorientierte Ideen, effizientes Handeln und interdisziplinäres Denken entstehen stets unabhängig von Geschlechtergrenzen oder sonstigen Kategorisierungen.“ Die Gleichstellung der Geschlechter in Forschung und Innovation als Norm und die Integration der Geschlechterdimension als Qualitätsmerkmal sind die Ziele des Gender Summit, unterstützt von der Allianz der Wissenschaftsorganisationen in Deutschland und damit bespielsweise von der Alexander von Humboldt-Stiftung, der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), Fraunhofer-Gesellschaft, Helmholtz-Gemeinschaft, Leibniz-Gemeinschaft und Max-Planck-Gesellschaft. In der Fraunhofer-Gesellschaft ist Chancengleichheit seit Jahren ein selbst gestecktes Ziel, so Reimund Neugebauer, allerdings kommen sowohl der dreiköpfige Vorstand als auch das neunköpfige Präsidium ohne Frauen aus.

Advertisement

image

Den Finger in die Wunde von Wissenschaft, Wirtschaft und Politik legt der Report des World Economic Forums und liefert Fakten: Eine weitere Generation von Frauen wird auf die Geschlechterparität warten müssen, heißt es im Global Gender Gap Report 2021. Da die Auswirkungen der Pandemie weiterhin zu spüren sind, hat sich die Schließung der globalen Geschlechterlücke um eine Generation von 99,5 Jahren auf 135,6 Jahre verlängert. Der Global Gender Gap Index misst die Entwicklung der geschlechtsspezifischen Unterschiede in vier Schlüsseldimensionen (wirtschaftliche Teilhabe und Chancen, Bildungsniveau, Gesundheit und Überleben sowie politisches Empowerment) und verfolgt die Fortschritte bei der Schließung dieser Lücken seit 2006. In diesem Jahr misst der Global Gender Gap Index 156 Länder und bietet damit ein Instrument für länderübergreifende Vergleiche und die Festlegung von Prioritäten für die effektivsten Maßnahmen zur Überwindung von Geschlechterunterschieden.

Global Gender Gap Report 2021 – Key findings

Another generation of women will have to wait for gender parity, according to the World Economic Forum’s Global Gender Gap Report 2021. As the impact of the COVID-19 pandemic continues to be felt, closing the global gender gap has increased by a generation from 99.5 years to 135.6 years.

Dass das immer mehr Frauen auf den Plan ruft, sich zu verbinden, sich auszutauschen und zu engagieren, ist wenig überraschend. Ein beliebter wie bewährter Treffpunkt für Absolventinnen, Frauen in Fach- und Führungspositionen und Existenzgründerinnen ist die herCareer. Europas Leitmesse für die weibliche Karriereplanung ist für den 16. und 17. September 2021 im MOC München geplant. Ihre Mission „Mit #Genderequality zu mehr Chancengleichheit in der Arbeitswelt“ erfüllt die Karrieremesse ganzjährig in ihrer Community, indem sie die Vernetzung von Frauen fördert und deren Austausch untereinander.

Wie groß das Bedürfnis danach ist, zeigt das Beispiel von Katharina Krentz, die bei Bosch im Bereich Corporate Human Resources arbeitet und dort im Transformation Team. Als ihr klar wird, dass in der Pandemie mit Homeoffice und Homeschooling viele Frauen eine Rolle rückwärts machen, ruft sie den Working Out Loud (WOL) Zirkel #FrauenStärken ins Leben. „Ich habe gesehen, dass in der Corona-Krise Frauen zu oft in alte Geschlechterrollen geraten. Das hat mich schockiert, weil ich dachte, wir wären weiter“, erklärt sie im Interview. Und ergänzt: „Dazu kommt das Phänomen, dass es auf Konferenzen kaum Speakerinnen gibt. Nicht, weil es nicht genug Expertinnen gibt, Frauen sind oftmals einfach nicht sichtbar genug. Ich möchte Frauen sichtbar machen.“

Katharina Krentz und ihre Mitstreiterinnen Monika Struzek, Jeannette Böcker-Vorlop, Sandra Glück und Mara Tolja rechnen bei ihren Planungen für ihren WOL-Zirkel #FrauenStärken ursprünglich mit 200 bis 300 Frauen, doch es werden 3.308 Frauen und 60 Männer! Sie treffen sich von Januar bis April 2021 über zwölf Wochen. In über 600 Fünfer-Gruppen lernen die Teilnehmerinnen, wie sie sich vernetzen, an ihren Zielen arbeiten und sich im Erreichen dieser unterstützen, wie sie voneinander lernen und von Role Models, z. B. Kenza Ait Si Abbou Lyadini, Senior Manager Robotics and Artifical Intelligence bei der Telekom. Eine Fortsetzung von WOL #FrauenStärken für September 2021 ist in Planung.

Working Out Loud WOL #FrauenStärken

Im Frühjahr 2021 haben Katharina Krentz, Monika Struzek, Jeannette Böcker-Vorlop, Sandra Glück und Mara Tolja den WOL-Zirkel #FrauenStärken organisiert. 3.308 Frauen und 60 Männer haben mitgemacht. Warum? Das erzählen Ulrike Tondorf, Head of Live Communication & Experience Branding bei der Bayer AG, Kristina Kastelan, Convention Manager Nürnberg Convention/ Kongressmarketing, und Sandra Helmstädter, Expertin MICE Online Distribution bei den Maritim Hotels.

Ulrike Tondorf, Head of Live Communication & Experience Branding bei der Bayer AG (Foto: Bayer AG)

Unter den Teilnehmerinnen sind auch Event Professionals wie Ulrike Tondorf, Head of Live Communication & Experience Branding bei der Bayer AG, und Sandra Helmstädter, Expertin MICE Online Distribution bei den Maritim Hotels. Sandra Helmstädter nutzt das WOL-Programm #FrauenStärken, um sich auf ihr Ziel zu fokussieren: Frauen in der Veranstaltungsbranche sichtbarer zu machen. Dafür steigt sie beim Netzwerk Women in Events DACH ein, das Kerstin Hoffmann-Wagner, Eventconsultant und Trainerin, 2017 als Facebook-Gruppe ins Leben rief.

Auch Ulrike Tondorf engagiert sich. Sie ist Gründungsmitglied des gemeinnützigen Vereins She Means Community (in Gründung) und wird diese neue Initiative zu Vielfalt, Geschlechtergleichstellung und Frauenförderung auf der She Means Business Konferenz mit vorstellen. Erst im März hat ihr Unternehmen kommuniziert, wie es sich für die Zukunft aufstellen will: Geschlechterparität auf allen Managementebenen bis 2030, klare Ambitionen für Inklusion und Vielfalt. Kein Geringerer als Bayer-CEO Werner Baumann hat dazu auf LinkedIn gepostet: „Um es klar zu sagen: Diverse Teams führen zu besseren Ergebnissen. Und echte Vielfalt geht nur mit klaren Vorgaben. Wie sehen Sie das? Wie ist Ihre Meinung?“ Auf die Frage von Tijen Onaran, CEO und Gründerin der Global Digital Women, was genau den Ausschlag gegeben hat, konkrete Zielvorgaben zu formulieren, antwortet CEO Baumann: „Liebe Frau Onaran, die Feststellung, dass sich ohne feste Vorgaben zu wenig ändert, hat den Ausschlag gegeben – bei Bayer, aber auch allgemein in Wirtschaft und Gesellschaft.“ Frauen wie Organisationsberaterin Karin Ruppert lesen das mit Freude.

Share this article