Klimaneutral tagen

Unter (Öko-)Strom

Das Congress Centrum Alpbach hat das „Klimaaktiv“-Zertifikat in Silber und heizt zu 100 % mit erneuerbaren Energien. „Klimaaktiv“ ist die österreichweite Initiative des Bundesministeriums für Landwirtschaft, Regionen und Tourismus für Klimaschutz. Foto: Congress Centrum Alpbach

Das neue Klimaschutzgesetz verankert Treibhausgasneutralität bis 2045. Zum Erreichen dieses Ziels kann die Eventbranche wesentlich beitragen. Die Initiative „16 Steps bis 2025 – Für eine klimaneutrale Veranstaltungswirtschaft“ veröffentlicht als ersten Schritt die Umstellung auf Ökostrom. Der Nachhaltigkeitskodex „fairpflichtet“ thematisiert Verantwortung im Umgang mit Ressourcen und Energie seit zehn Jahren.

Die neue Bundesregierung ist bald 100 Tage im Amt und mit ihr der erste grüne Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz: Robert Habeck von Bündnis 90/Die Grünen. Habeck will in den nächsten vier Jahren Wachstum mit Klima- und Umweltschutz verbinden. Die G7-Präsidentschaft, die Deutschland am 1. Januar von Großbritannien übernommen hat, soll laut Habeck den Fokus auf Nachhaltigkeit legen. Dem informellen Netzwerk der Gruppe der Sieben (G7) der führenden Wirtschaftsnationen der Welt gehören neben Deutschland Frankreich, Großbritannien, Italien, Japan, Kanada und die USA an. Ihr Gipfeltreffen ist vom 26. bis 28. Juni 2022 in Schloss Elmau in den bayerischen Alpen anberaumt. Das 5-Sterne-Spa-Hotel in einem Landschaftsschutzgebiet wird nicht nur den Anforderungen an Logistik und Sicherheit für einen G7-Summit gerecht, wie zum G7-Gipfel 2015 unter deutscher Präsidentschaft, sondern auch den Erfordernissen der Nachhaltigkeit.

Nachhaltigkeit auf Schloss Elmau

Das Nachhaltigkeitskonzept auf Schloss Elmau schließt „Heizung und Strom“ ein. Das Luxushotel beheizt seine Anlage zu 80 % mit Hackschnitzel-Holzabfällen aus der Region. Zur Abdeckung von Spitzenbelastungen wird ein Blockheizkraftwerk mit Ferngas betrieben, das 50 % der elektrischen Energie erzeugt. Drei Turbinen im Wasserkraftwerk decken weitere 15 % des Strombedarfs. Für den darüber hinausgehenden Bedarf bezieht Schloss Elmau ab 2022 von EON nur noch grünen Strom.

Advertorial

Auf Nachhaltigkeit setzen auch vermehrt Vorstände von Unternehmen – wenn auch vornehmlich aus Imagegründen. Das zeigt die Untersuchung von Russell Reynolds Associates. Die Personalberater haben 9.500 Vorstände, Nachwuchsführungskräfte und Mitarbeiter in elf Ländern befragt. Von den 89 Vorständen in Deutschland sagen 25 %, dass ihr Unternehmen eine Nachhaltigkeitsstrategie hat, und 46 %, dass ihre Nachhaltigkeitsaktivitäten markenbasiert seien – sie wollten als gesellschaftlich verantwortlich und seriös gelten oder sich per Nachhaltigkeit vom Wettbewerb absetzen. Nur 15 % der Vorstände setzen für zusätzliche Wertschöpfung auf Nachhaltigkeit. Clarke Murphy, Board and CEO Advisor bei Russell Reynolds Associates, kommentiert: „Leaders who understand that stakeholders – employees, customers, shareholders, regulators, and communities at large – increasingly expect them to help solve the world’s challenges will be better positioned for growth and more competitive. Shareholders are making sustainability a criterion for investment; consumers want to buy sustainable products and services; top talent want to work for companies that have a clear purpose and address inequities; and regulators will increasingly reward sustainable business practices.”

“Leaders who understand that stakeholders – employees, customers, shareholders, regulators, and communities at large – increasingly expect them to help solve the world’s challenges will be better positioned for growth and more competitive.”

Clarke Murphy, Board and CEO Advisor at Russell Reynolds Associates

Klimaneutrale Veranstaltungswirtschaft

Die FAZ berichtet über die Umfrage mit der Überschrift „Jeder zweite Manager meint Nachhaltigkeit nicht ernst“. Einer, den das aufregt, ist Stefan Lohmann. Auf LinkedIn lässt er seine 26.208 Follower wissen: „Nachhaltiges Wirtschaften ist der größte und disruptivste Markt ever! Viele Firmen sind stark gefährdet, vom Markt zu verschwinden, weil die Firmenlenker:innen nicht entsprechend handeln, wie der Artikel sehr deutlich macht.“ Um das in der Eventbranche zu verhindern, hat der Talent Buyer und Booking Agent und Gründer von Sustainable Event Solutions mit Tanja Schramm, CEO des Netzwerk Meet Germany, eine Initiative gestartet: „16 Steps bis 2025 – Für eine klimaneutrale Veranstaltungswirtschaft.“

Die Initiatoren Stefan Lohmann und Tanja Schramm stellen die Initiative „16 Steps bis 2025 – Für eine klimaneutrale Veranstaltungswirtschaft“ auf dem Meet Germany Summit in Berlin 2021 vor. Foto: Meet Germany

„Das Ziel ist, Kollegen in den Austausch zu bringen, voneinander zu lernen, noch Unentschlossene zu unterstützen, Best Practices zu zeigen und Experten dazuzuholen“, erklärt Schramm. „Bis Ende 2025 werden wir in jedem Quartal Branchenkollegen zu einem Thema in den Austausch bringen und Tipps für die Umsetzung geben.“ Lohmann bekräftigt: „Ziel ist es, gemeinsam mit der Branche aktiv und Schritt für Schritt klimaneutral und nachhaltiger zu werden.“ Die 16 Schritte lehnen sich an seinen Sustainability Rider auf seiner 2019 gelaunchten Plattform Sustainable Event Solutions an. Für den Leitfaden hat Lohmann sich an ISO und EMAS (Eco-Management and Audit Scheme) orientiert. Zwei Dutzend Organisationen unterstützen die Initiative, z. B. der BNW – Bundesverband nachhaltige Wirtschaft, VDVO – Verband der Veranstaltungsorganisatoren, die BOE International und die IMEX Group.

  • A.V.B.-Akademie
  • B.A.U.M. e.V. – Netzwerk für Nachhaltiges Wirtschaften
  • BNW – Bundesverband nachhaltige Wirtschaft e.V.
  • BOE International – Internationale Fachmesse für Erlebnismarketing
  • Convention International
  • Deutscher Eventverband e.V.
  • Event Elevator
  • Forum Nachhaltiges Wirtschaften
  • GLS Gemeinschaftsbank eG
  • Green Chefs – Fairness und Verantwortung in der Gastronomie
  • IBIT – Netzwerk und Internationales Bildungs- und Trainingszentrum für Veranstaltungssicherheit
  • IG Messewesen e.V.
  • IMEX Group
  • ISDV – Interessengemeinschaft der selbstständigen Dienstleister:innen in der Veranstaltungswirtschaft e.V.
  • Memo Media
  • Studieninstitut für Kommunikation GmbH
  • VDVO – Verband der Veranstaltungsorganisatoren e.V.
  • VLLV – Verband der Lichtdesigner und Licht- und Medienoperator in der Veranstaltungswirtschaft e.V.
  • VDT – Verband Deutscher Tonmeister e.V.

Lohmann: „Nur gemeinsam schaffen wir die Transformation. Wir alle sind dafür verantwortlich, dass das 1,5-Grad-Ziel des Pariser Klimaabkommens erreicht wird, weshalb die Initiative bewusst das Jahr 2025 ansteuert, um Klimaneutralität für die Veranstaltungswirtschaft zu erreichen.“ Dieser schreibt er beim Erreichen des Pariser Klimaziels eine besondere Rolle zu, gehen doch über ihre Bühne Wissenschaft wie Wirtschaft, Politik und Kultur. Die Branche müsse sich dieser Rolle bewusst werden und mit gutem Beispiel vorangehen, „um andere Wirtschaftslenker:innen mitzureißen“.

Umstellen auf Ökostrom

Die Stromerzeugung verursacht in Deutschland laut Bundesumweltamt die meisten Treibhausgasemissionen. Senken kann dies Ökostrom, das ist Strom, der zu 100 % aus erneuerbaren Energien stammt, gewonnen in Wind- oder Wasserkraftwerken, in Biogasanlagen oder Solarstromanlagen. Der große Nutzen liegt weniger in der Senkung der CO2-Emissionen als in der Förderung regenerativer Technik. „Wer etwas gegen den Klimawandel tun und die eigenen CO2-Emissionen schnell senken möchte, liegt mit dem Wechsel auf Ökostrom genau richtig“, meint Lohmann und verweist auf die Siegel „OK-Power“, „Grüner Strom“ oder das TÜV-Siegel. Seine Forderungen gehen aber noch weiter. Die Veranstaltungswirtschaft solle den Ausbau der regenerativen Energien unterstützen und freie Flächen für den Solarausbau erschließen oder bereitstellen. Dabei denkt er insbesondere an Gebäude und Gelände in öffentlicher Hand wie etwa Messe- und Kongresszentren. „Es ist wichtig, dass möglichst viele Event-Locations ihre Dächer und vor allem großflächige Parkplätze mit Solaranlagen ausrüsten und überdachen. Das spendet Schatten, spart Stromkosten, bietet neue Einnahmequellen, entlastet die örtlichen Stromnetze, stellt neue Ladestationen für E-Autos zur Verfügung und sorgt gleichzeitig für CO2-Einsparungen“, begründet Initiator Lohmann.

Foto: Mockup von pmvchamara - www.freepik.com

Leitfaden für die nachhaltige Organisation von Veranstaltungen: Handlungsfeld „Energie und Klima“

Die Reduzierung des Energieverbrauchs und die Steigerung der Energieeffizienz sind große Stellschrauben, um eine Veranstaltung nachhaltig zu gestalten. Im „Leitfaden für die nachhaltige Organisation von Veranstaltungen“ von Bundesumweltministerium und Umweltbundesamt spielt das Handlungsfeld „Energie und Klima“ als übergeordnetes Thema zum Beispiel bei der Mobilität und der Auswahl von Tagungsgebäuden und Hotels eine entscheidende Rolle.

Energieverbrauch reduzieren, Energieeffizienz steigern

Die Reduzierung des Energieverbrauchs und die Steigerung der Energieeffizienz sind große Stellschrauben im nachhaltigen Eventmanagement. Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) befasst sich seit Jahren mit den Themen Green Meeting sowie Energieeffizienz und Ökostrom. Bei der Ausschreibung und Organisation der Preisverleihung ihres Deutschen Umweltpreises wird bei Veranstaltungsort, Unterkünften und Zulieferern auf Energieeffizienz geachtet. Für den Festakt bezieht die DBU Ökostrom, bei der Bühnen- und Veranstaltungsbeleuchtung kommt energiesparende Beleuchtungstechnik zum Einsatz wie LED-Technik und Halogenmetalldampf-Lampen. Grundlage ist der „Leitfaden für die nachhaltige Organisation von Veranstaltungen“. In der überarbeiteten Auflage 2020 beschreiben Bundesumweltministerium und Umweltbundesamt auf 102 Seiten die Phasen von Veranstaltungen und die Handlungsfelder wie Mobilität, Veranstaltungsort, Energie und Klima. Das Handlungsfeld Energie und Klima hat als übergeordnetes Thema eine wichtige Bedeutung. Das Handlungsfeld beginnt bei der Auswahl von Venues unter Berücksichtigung des Energieverbrauchs und der Orientierung an einer EMAS-Registrierung oder dem Europäischen Umweltzeichen und schließt den Bezug von Ökostrom ein. Die Ziele sind, den Energieverbrauch so niedrig wie möglich zu halten, die Energieeffizienz so weit wie möglich zu steigern und die Treibhausgasemissionen zu reduzieren und zu kompensieren.

Beispiel macht Schule

Bereits seit 2011 setzt das Wissenschafts- und Kongresszentrum Darmstadtium auf 100% Ökostrom. Im November hat das Darmstadtium mit dem Energieversorger Entega eine Vereinbarung zur Komplettversorgung mit Ökostrom unterzeichnet. Seither bezieht das Kongresshaus ausschließlich CO2-neutralen Strom. „Mit Entega-Ökostrom vermeiden wir jährlich rund 1.500 Tonnen Kohlendioxid und leisten einen weiteren Beitrag zum Klimaschutz“, informiert Ullrich Kordt, Technischer Leiter des Kongresshauses. Auch die Kooperation mit der Deutschen Bahn unterstützt Klimaneutralität: Mit dem Veranstaltungsticket reisen die Kunden mit 100 % Ökostrom nach Darmstadt. Mit diesen Schritten geht das nach EMASPlus zertifizierte Haus weiter in Richtung Green Meetings. Geschäftsführer Lars Wöhler sieht das Darmstadtium gut für den Wettbewerb gerüstet und wirbt: „Wir sind ein optimaler Ort für alle, die ökologische und soziale Verantwortung leben und übernehmen wollen.“

Das Wissenschafts- und Kongresszentrum Darmstadtium in Darmstadt bezieht seit November ausschließlich Ökostrom. Hier geht es zu seinem Nachhaltigkeitsbericht 2020. Foto: Darmstadtium

Die Westfalenhallen Unternehmensgruppe, zu der die Messe Dortmund, Kongress Dortmund und die Westfalenhalle zählen, hat bereits im Januar 2021 auf Ökostrom umgestellt. Mehr noch: Die Unternehmensgruppe betreibt eines der größten dachgestützten solaren Kraftwerke in Nordrhein-Westfalen. Die Hallen 3, 6, 7 und 8 sind mit Fotovoltaikanlagen ausgestattet. Die Gesamtanlage liefert rund 1,5 Megawattstunden Solarstrom im Jahr, das entspricht dem Stromverbrauch von 450 3-Personen-Haushalten oder einem Fünftel des durchschnittlichen jährlichen Stromverbrauchs der Westfalenhallen Unternehmensgruppe.

Im Jahr 2020 hat bereits die Messe München auf regenerativ erzeugten Strom umgestellt. Ihr durchschnittlicher Strombedarf entspricht dem von rund 9.100 Münchner 2-Personen-Haushalten. Durch die Umstellung auf Ökostrom spart die Messe München jährlich rund 6.400 Tonnen CO2 ein. Umgerechnet in Bäume, die es braucht, um diese Kohlendioxid-Menge zu binden, sind das bei 80 Bäumen pro Tonne CO2 im Jahr 512.000 Bäume. Diese Zahlen machen Klaus Dittrich ein wenig stolz. Der Vorsitzende der Geschäftsführung der Messe München sagt: „Die Messe München als einer der international führenden Messeveranstalter hat weltweit eine hohe Strahlkraft. Sowohl in ihrem Handeln als auch auf ihrem Gelände ist sie der Nachhaltigkeit in besonderer Weise verpflichtet. Mit der Umstellung auf Ökostrom gehen wir hier einen weiteren Schritt in Richtung klimaneutrales Handeln.“

Die Messe München hat den Nachhaltigkeitskodex „fairpflichtet“ unterzeichnet. Die freiwillige Selbstverpflichtung zur unternehmerischen Verantwortung im Bereich Corporate Social Responsibility (CSR) bei der Organisation und Durchführung von Veranstaltungen haben das GCB – German Convention Bureau und der EVVC – Europäische Verband der Veranstaltungs-Centren vor zehn Jahren ins Leben gerufen. 300 Unternehmen haben sie bisher unterzeichnet und sich zur Einhaltung von zehn Leitlinien zu Nachhaltigkeit verpflichtet. Leitlinie fünf thematisiert den verantwortlichen Umgang mit Ressourcen und Energie. Im Fall der Messe München liest sich hier alles über ihre Fotovoltaik-Dachanlage, eine der größten der Welt. Die Unterzeichner müssen CSR als festen Bestandteil in ihrer Unternehmensstrategie verankern, in alle Prozesse integrieren, die Aktivitäten dokumentieren und im Nachhaltigkeitsprofil alle zwei Jahre publizieren. Neu bei fairpflichtet ist die Anlehnung der Kriterien an die 17 Sustainable Development Goals (SDG) der Vereinten Nationen mit Ziel 7: „Affordable and clean energy“: Ensure access to affordable, reliable, sustainable and modern energy for all. Auf der neuen Website finden sich die 300 Mitglieder des Kodexes, Informationen und Interviews und Best-Practice-Beispiele.

Ein Vorbild in Sachen Nachhaltigkeit, das zur Nachahmung dient, ist das Congress Centrum Alpbach (CCA) in Österreich. Das Kongresshaus hat gerade den Green-Globe-Rezertifizierung durchlaufen, ist Unterzeichner von fairpflichtet, Lizenznehmer des Österreichischen Umweltzeichens für Green Meetings, Träger des Umweltzeichens „Green Location“ und des „Klimaaktiv“-Zertifikats in Silber. „Klimaaktiv“ ist die österreichweite Initiative des Bundesministeriums für Landwirtschaft, Regionen und Tourismus (BMLFUW) für aktiven Klimaschutz. Im Mittelpunkt steht die Reduktion der treibhausrelevanten Emissionen in den Bereichen Bauen und Sanieren, erneuerbarer Energieträger, Verkehr und Gemeinden. Das Congress Centrum Alpbach heizt zu 100 % mit erneuerbaren Energien und hat eine Erdsondenanlage in Betrieb, eine Wärmepumpenanlage und Pelletsanlage. Für seine Vordenkerrolle zu Green Meetings erhielt der ehemalige Geschäftsführer des Congress Centrums Alpbach, Georg Hechenblaikner, den Austrian Congress Award 2017. In seinem Nachhaltigkeitsbericht 2019 „Die Zukunft ist eine Blumenwiese ...“ lädt er noch zu einem Dialog im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung der Kongress- und Tagungsbranche ein. Letztes Jahr verstarb er tragisch.

Im Januar ist Thomas Kahn in Georg Hechenblaikners Fußstapfen getreten und verfolgt das Thema Nachhaltigkeit weiter. „Das einzigartige Bergdorf, die professionelle Dienstleistung und das nachhaltige Konzept machen die Tagungsdestination Alpbach zu etwas Besonderem“, sagt der neue Geschäftsführer. Kahn sieht seine neue Aufgabe in einer verantwortungsvollen Weiterentwicklung des Unternehmens und der Region Alpbachtal als nachhaltige Tagungsdestination. „Mittlerweile ist die Nachhaltigkeitsstrategie des Congress Centrums Alpbach ein fixer Bestandteil unserer Unternehmensphilosophie und immer mehr Kunden und Partner gehen diesen Weg entschlossen mit.“

Kerstin Wünsch

Share this article